Jerusalemer Araber beantragen israelische Staatsbrügerschaft - muss ein bösartiges israelisches Komplott sein

Elder of Ziyon, 22. Mai 2012

Hier ist ein saukomisches Beispiel dafür, wie die antiisraelische Linke bizarre Verschwörungstheorien veranstaltet, um die Dinge zu erklären, die sie einfach nicht begreifen kann. Es kommt von Riman Barakat im Magazin +972:

Als Einwohner Ostjerusalems war ich durch einen aktuellen Trend wie vom Blitz getroffen: Viele meiner Freunde und Bekannten, die Jerusalemer Personalausweise besitzen - Dokumente eines permanenten Wohnsitzes, nicht israelischer Staatsbürgerschaft - beantragen still israelische Pässe und erhalten diese.

Es ist nicht unmittelbar klar, warum. Derzeitige Einwohner Ostjerusalems - die mehr als 350.000 Personen oder 38% der Gesamtbevölkerung der Stadt sind - führen ihr tagtägliches Leben, kaufen in israelischen Einkaufszentren ein, nutzen israelische Dienste, besuchen israelische Restaurants und Bars, schicken ihre Kinder zum Studium an die Hebräische Universität in Jerusalem und erhalten israelische Sozial- und Gesundheitsleistungen. Was fügt ein „Upgrade“ ihres Status von Einwohner Ostjerusalems zu israelischen Staatsbürgern dem hinzu? Warum lehnten Einwohner Ostjerusalems das israelische Angebot der Staatsbürgerschaft 1967 ab und warum streben sie deren Erwerb jetzt aktiv an, insbesondere weil diese Staatsbürgerschaft verlangt, dass sie den umstrittenen Treueid auf den israelischen Staat leisten müssen?

Ich glaube, der Trend ist das Ergebnis einer gut geplanten und ständig angewandten israelischen Strategie die palästinensische Bevölkerung Ostjerusalems unter Druck zu setzen.

Natürlich! Wenn palästinensische Araber freiwillig israelische Staatsbürger werden, dann muss das ein ruchloser jüdischer Komplott sein!

Es gibt die Möglichkeit nicht, dass sie die Palästinensische Autonomiebehörde als korrupte Diktatur mit ständig zunehmenden totalitären Tendenzen betrachten und glaube, dass ihr Leben und das Leben ihrer Familien unter israelischer Souveränität als unendlich besser sein dürften. Nein, das ist verrücktes Gerede. Es muss so sein, dass Israel - indem es sie auffordert ihren Einwohnerstatus regelmäßig nachzuweisen, sie in Wirklichkeit unter Druck setzt, gegen ihren Willen israelische Staatsbürger zu werden.

Natürlich wissen die Spinner vom +972 nur allzu gut, dass diese boshaften jüdischen Zionisten ganz natürlich die verhassten Araber von „Ostjerusalem“ unter Druck zu setzen  wissen, damit sie israelische Staatsbürger werden und die Zahl der arabischen Bürger im jüdischen Staat erhöhen. Das muss eine weitere Form der „ethnischen Säuberung“ sein.

(Hier haben wir eine weitere Art und Weise, wie arabische Führer ihre eigenen Leute bevormunden, indem sie ihnen nicht zutrauen zu tun, was sie zu tun wollen und stattdessen Wege finden Israel dafür verantwortlich zu machen, dass Araber auf eine Art und Weise handeln, die sich nicht an ihr geschätztes - und oft falsches - Narrativ klammern.)

Barakats Agenda wird später in diesem unsinnigen Text etwas klarer:

Während die PA dem Phänomen gegenüber, dass Ostjerusalemer Israelis werden, die Augen verschließt, frage ich mich: Hält die PA noch an der Vision Ostjerusalems als der zukünftigen Hauptstadt Palästinas fest? Wenn nicht, dann sollte die PA sofort anfangen die Möglichkeit einer offenen Stadt zu diskutieren, sowohl intern als auch öffentlich.

Hier sehen wir die Wahrheit. Für Barakat ist Jerusalem als palästinensische Hauptstadt nicht das wichtigste Ziel - das Ziel besteht darin sicherzustellen, dass es nicht jüdisch ist!

Sie wissen, wie wichtig es für Jerusalem ist eine arabische Stadt zu sein, wie wir ständig erinnert werden? Nun, das ist nicht wirklich so wichtig. Besser wäre es, sie wäre unter Kontrolle der UNO, als den Juden zu gestatten dabei mitzureden, wie ihre Hauptstadt geführt wird.

Das stimmt völlig mit der arabischen Haltung von 1949 gegenüber Jerusalem überein, als alle arabischen Länder (mit Ausnahme Jordaniens) in der UNO Druck ausübten Jerusalem zu einer internationalen Stadt zu machten. Damals war nicht von der ewigen Bedeutsamkeit Jerusalems für die Muslime zu hören, kein Jubel, dass die Altstadt sich unter muslimischer Kontrolle befand - nein, für sie war es wichtiger, dass ganz Jerusalem - einschließlich der westlichen Seite - den Juden weggenommen wird. Und das ist das, was Barakat hier sagt.

Barakat, eine palästinensische Araberin, die nun Co-Direktorin des Israel-Palestine Center for Research and Information ist - eine so liberale Organisation, dass sich jeder Araber ihr wahrscheinlich anschließen würde - zeigt, dass selbst für sie das wahre Ziel darin besteht den Masse des von Juden beherrschten Landes zu reduzieren und nicht die „palästinensische Eigenstaatlichkeit“. Ein palästinensisch-arabischer Staat ist einfach das Mittel dieses Ziel zu erreichen, nicht das Ziel selbst.

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„Sehr gefährliches“ israelisches Bonbon infiltriert den Libanon

Elder of Ziyon, 21. Mai 2012

Während libanesische Staatsbürger sich wegen ihrer Syrien-Loyalitäten gegenseitig umbringen, ist aus dem Libanon eine sogar noch wichtigere Story gekommen:

Ein gemeinsames Komitee aus nationalen und Sicherheitskräften hat im südlichen palästinensischen Flüchtlingslager Ain el-Hilweh in Israel hergestellte Bonbons beschlagnahmt, berichtete die Zeitung al-Liwaa am Montag.

Die Bonbons waren in Verpackungen mit hebräischer Beschriftung und einer weiteren Schicht in arabischer Schrift mit dem Namen der angeblichen syrischen Fabrik, die sie gemacht haben sollte, eingeschlagen. Sie waren in Hunderten Säcken versteckt, hieß es.

Das Komitee befragt jetzt den Händler, der die Bonbons in das Lager schmuggelte.

Dies ist ein sehr gefährliches Phänomen, das auf verantwortliche Weise gelöst werden sollte“, sagte der Leiter des Komitees für soziale Angelegenheiten in der südlibanesischen Stadt Sidon, Fouad Othman.

„Es verlangt nach der Wiedervereinigung aller palästinensischen Anstrengungen im Lager“, fügte er hinzu.

Außerdem drängte Othman die libanesischen Behörden zu ermitteln, wie die Bonbons in den Libanon und dann nach Ain el-Hilweh geschmuggelt wurden.

Sie haben ein Foto dieser „Bonbons“:

Auf dem Schutzumschlag steht “Tnuva Butter”.

Vielleicht schmeckt die so gut, dass sie glaubten, es seien Bonbons.

Oder vielleicht hatte sie dieselben körperlichen Wirkungen wie anderen israelische Produkte, die in arabische Gebiete geschmuggelt werden.

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Den Tempelberg besuchende Juden lassen Muslime wieder ausflippen

Elder of Ziyon, 20. Mai 2012

Am Jerusalem-Tag besuchte eine Gruppe Juden die heiligste Stätte des Judentums, den Tempelberg. Hier sind Fotos von ihnen, die Qudsmedia brachte:

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Wie üblich flippen die muslimisch-arabischen Medien wegen den „Usurpatoren“ aus, die diese unbestreitbar jüdische heilige Stätte „besudeln“ und „entweihen“.

Die angemessene Antwort wäre natürlich sicherzustellen, dass solch friedliche Besuche mehrmals am Tag stattfinden.

 

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Lady Ashton und ihr bizarres La-la-Land

Die „Hohe Repräsentantin der Europäischen Union für Äußere Angelegenheiten und Sicherheitspolitik und Vizepräsidentin der Kommission“, Lady Catherine Ashton, ließ wissen:

Die Hohe Repräsentantin ist sehr besorgt wegen der Verurteilung von Bassem Tamimi durch ein israelisches Militärgericht am 20. Mai 2012 wegen Teilnahme an illegalen Demonstrationen und der Anstiftung von Protestierend, dass sie mit Steinen werfen.

Die EU betrachtet Bassem Tamimi als „Verteidiger der Menschenrechte“, der sich gewaltlosen Protesten gegen die Expansion israelischer Besiedlung von Land verschrieben hat, das seinem Westbank-Dorf Nabi Saleh gehört. Die EU nahm an allen Gerichtsanhörungen seines Falls teil und hat Sorge wegen des Gebrauchs von Beweismaterial aufgrund einer Aussage eines Minderjährigen, der unter Verletzung seiner Rechte verhört wurde.

Die EU glaubt, dass jeder sein legitimes Recht ausüben können sollte, gewaltlos zu demonstrieren.“

Baroness Ashton findet also, dass Steine zu werfen „gewaltlos“ ist. Ist das in Großbritannien so?

Lady Ashton leugnet nicht, dass Bassem Tibi Demonstranten anstiftete mit Steinen zu werfen. Mit ihr stellt sich die EU nicht dagegen, dass Demonstranten versuchen mit Steinen Menschen umzubringen. Das scheint vielleicht nicht die erste Gelegenheit, wo gewisse Gewalt, je nachdem von wem sie ausgeübt wird, zu Gewaltlosigkeit statt zu Mordversuchen erklärt wird.

Aber was soll das Beschweren - nachdem der Steinewerfer und Schläger Joschka Fischer deutscher Außenminister und seine Vergangenheit reingewaschen werden konnte, gilt wohl eh alles als friedlich, was nicht über sein Tun hinaus geht, das einen krankenhausreif und nicht ganz unlebensgefährlich verletzten Polizisten einschließt. Wenn das keine strafrechtlichen Konsequenzen hat UND zudem dann auch noch verharmlosend heruntergespielt wird, dann ist ein „palästinensischer“ Aufheizer natürlich ein Held statt ein Hetzer und Anstifter zu Mord. Insbesondere, wenn eine Linksextreme wie Lady Ashton sich über Recht und Gesetz empört.

Und was ist mit dem Vorwurf, das Urteil gründe „auf einer Aussage eines Minderjährigen, der unter Verletzung seiner Rechte verhört wurde? Entweder weiß die Dame nicht, wovon sie redet oder sie lügt bewusst, denn die Militärrichterin ließ schwerwiegendere Vorwürfe fallen, weil sie die Aussage dieses 14-jährigen Zeugen gar nicht erst einbezog („sie war voller Widersprüchlichkeiten“), ebenso auch die eines jungen Erwachsenen, weil dessen Aussage falsch dargestellt wurde, wie die Washington Post schrieb.

Mit anderen Worten: Es gab genügend unabhängige Zeugenaussagen, die von Ashton behaupteten wurden nicht gebraucht, im Gegenteil, es gab eine Minderung der Anklagepunkte!

Der Minderjährige, dessen Aussage nicht genutzt wurde, war übrigens ein Neffe des Angeklagten, der beim Steine werfen festgenommen wurde - kann also der „Friedfertige“ seine eigenen Familie nicht beeinflussen sich gewaltlos zu verhalten? Oder ist es nicht eher doch so, dass die EU, vertreten durch die Baroness, Mordversuche mit Steinen als „gewaltlos“ einstuft?

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Wie die Allianz aus EU und NGOs Jerusalem destabilisiert

Gerald M. Steinberg and Naftali Balanson, Times of Israel, May 20, 2012

Jerusalem ist das komplexeste und sensibelste Thema im arabisch-israelischen Konflikt. Über 3.000 Jahre lang hat die Heilige Stadt im Zentrum intensiver religiöser und nationaler Bedeutung gestanden, außerdem bei zahlreichen Ausbrüchen von gewalttätigen Konflikten, die sich in die Region und die Welt ausbreiteten. Wenn diese Geschichte irgendwelche Lektionen bietet, dann die Notwendigkeit, dass externe Parteien extreme Vorsicht walten lassen und lässige politische Erklärungen vermeiden sollten, mit denen eine bereits angespannte Situation leicht noch weiter angeheizt werden könnten.

Tragischerweise deuten die Beweise darauf hin, dass die Diplomaten und offiziellen Vertreter der Europäischen Union und einiger ihrer Mitgliedsstaaten es versäumt haben diese Lektionen zu lernen. Diese Offiziellen, die hauptsächlich in Jerusalem und Ramallah sitzen, haben zwei „politische Dokumente“ erarbeitet, die unüberlegte Analysen und sehr gefährliche Empfehlungen vorlegen.

Die im Zeitraum 2009 und 2011 geschriebenen Entwürfe der EU wurden nie zur öffentlichen Diskussion vorgelegt, womit sie die demokratischen Verfahrensweisen nicht durchliefen, die Europa anderen predigt. Stattdessen ließ man sie strategisch an Ha’aretz, den Guardian und den European Observer durchsickern.

Um alles noch schlimmer zu machen wurden die Behauptungen, die als Grundlage für die EU-Dokumente zu Jerusalem dienten, von einer kleinen Zahl politischer Interessengruppen und Nichtregierungs-Organisationen (NGOs) zur Verfügung gestellt, die trotz ihrer Selbstidentifizierung als „nichtregierung“ von den Regierungen (und Steuerzahlern) Europas finanziert werden. In der EU werden die Budgets für politische NGOs - die sich auf Dutzende Millionen Euro pro Jahr belaufen - über gänzlich geheime Prozesse vergeben, ohne Informationen darüber, wer diese Entscheidungen trifft oder wie die Grundlagen für diese Entscheidungen aussehen.

Wie die Beweise zeigen, kopierte die EU einen Großteil der Texte und Empfehlungen der von Europa finanzierten Gruppen wie dem Israeli Committee Against House Demolitions (ICAHD), der alternativen Archäologie-NGO Emek Shaveh und Ir Amim. In Wiederholung der ideologischen Ziele dieser Rand-NGOs behauptet der Bericht von 2011 „Verschlechterungen vor Ort“ seit 2010 Jerusalem zu dokumentieren und wiederholt unbegründete Anschuldigungen „ungerechtfertigter“ Hausabrisse und Diskriminierung bei Gesundheitsversorgung und Bildung. Wie in vielen anderen politischen EU-Äußerungen zum Konflikt wird ein grob vereinfachtes Bild präsentiert: Palästinenser als Opfer und Israel als Aggressor.

Insbesondere ein Teil im EU-Dokument von 2011, der tendenziös „Planung von Abrissen, Zwangsräumungen und Vertreibung“ überschrieben ist, scheint fast ausschließlich auf Anschuldigungen des ICAHD vom Oktober 2011 zu gründen (No Home No Homeland: A New Normative Framework for Examining the Practice of Administrative Home Demolitions in East Jerusalem). Das ICAHD ist eine marginale, ideologische NGO, die Israel regelmäßig der „Apartheid“, „ethnischer Säuberungen“ und der Schaffung eines „Modell zur Terrorisierung einer Zivilbevölkerung in Angst vor Widerstand“ beschuldigt.

Schlimm genug, dass die EU eine Gruppe finanziert, deren Führer für „Einstaaten“-Politik werben und dämonisierende Sprache benutzt, die zu Hass aufstachelt - die Tatsache, dass dies zur Grundlage für Politik wird, ist noch schlimmer.

Während die Berichte der EU/NGOs mit falschen und fehlleitenden Anschuldigungen gefüllt sind, die auf die israelische Politik in Jerusalem zielen, fehlen andere Grundinformationen, die diese Einseitigkeiten widerlegen, völlig. Daher gibt es keine Diskussion der Rolle der Stadtverwaltung Jerusalems zur Erteilung von Baugenehmigungen für arabische Einwohner Jerusalems, die auf einem vergleichbaren Level für jüdische Einwohner ist, bei der Eröffnung von Postämtern, öffentlichen Kliniken und Schulen, bei der Einweihung der Straßenbahn, die sowohl arabische als auch jüdische Viertel bedient und bezüglich anderer Programme zugunsten arabischer Viertel.

Die EU, die auch hier wieder der Führung dieser Randgruppen-NGOs folgt, die ihre „Berater“ in Sachen Jerusalem sind, tilgte auch den zentralen Kontext der Sicherheit und des historischen Hintergrunds. Zum Beispiel behaupten beide EU-Dokumente bezüglich Jerusalem ein „institutionelles und Führungsvakuum in Ostjerusalem, das durch die andauernde Schließung dieser Institutionen, insbesondere des Orienthauses geschaffen wurde“. Sie löschen den Hintergrund zur Schließung des Orienthauses im August 2011, als israelische Sicherheitskräfte als Teil der Verteidigung gegen Massenterror, einschließlich des furchtbaren Bombenanschlags auf die Sbarro Pizza im Zentrum Jerusalems, gestohlene Waffen im Orienthaus fanden, außerdem Dokumente, die beweisen, dass offizielle Palästinenservertreter illegal von dem Gebäude aus agierten.

Gleichermaßen entfernen die Veröffentlichungen der EU und die Originalberichte der NGOs die Kernfragen zum Tempelberg und der Waqf (die muslimische Treuhand-Behörde für den Tempelberg). Die mit Reparaturen an der Mughrabi-Brücke (dem Hauptzugangspunkt für Nichtmuslime) verbundene Kontroverse wird in höchst fehlleitender und parteiischer Weise dargestellt, bei der allein Israel für „sich verschärfende Spannungen“ verantwortlich gemacht wird, während es versäumt wird extremistische islamistische Kleriker zu verurteilen, die „ungekünstelte Sicherheitsbedenken“ als Vorwand zur Aufhetzung zu Gewalt ausnutzen. Der von der Waqf erlassene, unverhohlen diskriminierende Bann nicht muslimischen Gebets auf dem Tempelberg wird nicht erwähnt. Parallel werden die von der Waqf ständig verübten und eindeutig dokumentierten Verstöße in der Gegend gestrichen.

Solch absurde Berichte und Verfahrensweisen werfen ein Schlaglicht auf das Versagender europäischen Offiziellen, gebührende Sorgfalt bei der Verifizierung faktischer, rechtlicher und moralischer Behauptungen zu üben, die von diesen NGOs aufgestellt werden. Die Dokumente geben keinerlei Zeichen, dass ihre Autoren eine größere Breite an Ansichten und Quellen konsultierten oder dass sie sich die Mühe machten die Ansichten von Vertretern der israelischen Regierung oder Jerusalemer Stadtverwaltung anzuhören, um die Behauptungen der NGOs zumindest zu verifizieren. Stattdessen versucht die EU über ihre Verbündeten unter den israelischen NGOs wichtige Veränderungen in der Politik Israels zu erzwingen, indem sie die demokratischen Strukturen und diplomatischen Kanäle umgehen. Parallel dazu arrangiert diese kleine Gruppe NGOs - hinter der Fassade einer unklaren „Zivilgesellschaft“ - die Rückendeckung für Haltungen, die von den Bürgern Israels wiederholt abgelehnt wurden.

Wenn es das Ziel der EU-Politik die Spannungen zu erneuern, das Wachsen friedlicher Zusammenarbeit zu verhindern und in Jerusalem erneuerte Gewalt loszutreten, dann werden die von der NGO-Echokammer produzierten Dokumente, die man durchsickern ließ, dabei helfen. Wenn die EU, die mehr als genug eigene Probleme hat, andererseits für Frieden, Stabilität und Kompromiss werben will, dann muss dieser Prozess komplett ersetzt werden.

 

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Wer tatsächlich Christen verfolgt

Jonathan S. Tobin, Commentary Magazine, 18. Mai 2012

Letzten Monat verdiente sich die CBS-Sendung „60 Minutes“ einige Kritik wegen eines einseitigen Berichts über den Umgang Israels mit palästinensischen Christen. Alana stellte damals richtig fest, dass die Prämisse des Stücks - dass Routine-Sicherheitsvorkehrungen seitens der israelischen Streitkräfte zu einer Abnahme der christlichen Bevölkerung in der Westbank führte - absurd war. Warum sollten israelische Maßnahmen die Abnahme der Zahl der Christen verursachen, aber nicht die rapide wachsende muslimische Bevölkerung? Nur eine Entscheidung Israel für alles verantwortlich zu machen, konnte das Team von „60 Minutes“ dazu geführt haben die offensichtlichen Erklärungen zu meiden: den Aufstieg des militanten Islam in traditionell christlichen Hochburgen, der viele Christen allmählich dazu gezwungen hat aus dem Land zu fliehen. Israel bleibt das einzige Land im Nahen Osten, in dem die Rechte der - wachsenden - christlichen Minderheit respektiert werden.

Doch der Gegendruck gegen diesen Rufmord verlangt mehr Hintergrund als nur ein Faktencheck zur Westbank. Das Gatestone Institute hat einen wichtigen monatlichen Online-Bericht über die muslimische Verfolgung von Christen in ganz Asien und Afrika veröffentlicht - und den zu lesen ist erschreckend. Selbst eine kurze Zusammenfassung der Litanei des Schreckens, die die Muslime den Christen bringt, relativieren die lächerlichen Anschuldigungen gegen Israel.

* Es gab Anschläge auf Kirchen in Aserbaidschan, Indonesien, Kenia, Nigeria, dem Sudan und Tunesien.

* Christen wurden wegen „Blasphemie“ und Abfall vom Glauben in Algerien, Bangladesch, Ägypten, dem Iran und Pakistan mit dem Tod bedroht. Gleichzeitig haben muslimische Terroristen christliche Pastoren auf den Philippinen bedroht.

* In einer gesonderten Kategorie namens „Dhimmitum“ diskutiert der Bericht den „allgemeinen Missbrauch, die Erniedrigung und Unterdrückung von Nichtmuslimen als geduldete Bürger“. Solche Vorfälle wurden in Ägypten, Indien, dem Iran, Pakistan, Syrien, Tunesien und der Türkei festgehalten.

Das weit verbreitete Ausmaß von Vorfällen der Verfolgung in der gesamten muslimischen Welt sollte die Christen im Westen alarmieren. Aber aus irgendwelchen Gründen tut es das nicht. Die Palästinenser, deren Ziel die Auslöschung des einzigen jüdischen Staates in der Welt ist, scheinen in Europa und Amerika mehr Mitgefühl zu generieren, als die bedrängten Christen der Dritten Welt.

All das geschah alleine im April diesen Jahres.

Diejenigen, die behaupten sich um die Menschenrechte Sorgen zu machen, untergraben ihre bereits wackelige Glaubwürdigkeit, wenn sie die weit größeren Vorfälle der Misshandlung von Christen durch Araber und Muslime ignorieren, während sie die Delegitimierung der einzigen Demokratie des Nahen Ostens sowie des einzigen Landes der Region, das Christen beschützt, unterstützen.

 

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Ein Wiedersehen mit der UNO-Resolution „Zionismus ist Rassismus“

Manfred Gerstenfeld interviewt Yohanan Manor (direkt vom Autor)

Vor mehr als zwanzig Jahren wurde die berüchtigte Resolution „Zionismus ist Rassismus“ widerrufen. Wir haben seitdem viele neue Anstrengungen erlebt Israel zu delegitimieren. Israelische Meinungsführer und die Regierung müssen begreifen, was passiert, wenn Israel keine angemessenen Strategien gegen Delegitimierungshandlungen auf der internationalen Bühne entwickelt. Daher ist es aufschlussreich summarisch zu analysieren, wie diese UNO-Resolution 1975 entstand, was danach geschah und wie sie schließlich gekippt wurde.

Dr. Yohanan Manor ist der Vorsitzende von IMPACT-SE, die Lehrpläne von Schulen und Schulbücher untersucht, um zu überprüfen, ob sie mit internationalen Standards übereinstimmen. Er ist ehemaliger Lehrbeauftragter an der Hebräischen Universität und war Generaldirektor der Informationsabteilung der World Zionist Organization. Sein Buch „To Right a Wrong“[1] analysiert die Rücknahme der Resolution „Zionismus ist Rassismus“.

Manor sagt: Die Idee den Zionismus von den Vereinten Nationen verurteilen zu lassen entstand - Mitte der 1960-er Jahre - noch vor dem Sechstage-Krieg in der Sowjetunion. Sie entstammte der sowjetischen Ablehnung Antisemitismus von der UNO verurteilen zu lassen. Das geschah 1964 und 1965 während der Verhandlung der Internationalen Konvention zur Eliminierung aller Formen der Rassendiskriminierung innerhalb UN-Kommission für Menschenrechte. Da die Sowjetunion eine solche Position nicht offen äußern konnte, machte sie ihre Akzeptanz der Verurteilung des Antisemitismus von einer Forderung abhängig den Zionismus und den Nationalsozialismus zu verurteilen.[i]

Dann versetzte der Sechstage-Krieg 1967 dem sowjetischen Waffenarsenal und seinem Prestige einen schweren Schlag. Diese entwickelte daraufhin eine militantere Politik zur Wiedergewinnung und Erweiterung ihres Einflusses im Nahen Osten. Diese basierte auf einer fast totalen Unterstützung der Palästinensischen Befreiungsorganisation. Anfangs ging diese Vorgehensweise gut. Dann kamen größere Rückschläge, darunter der Rauswurf der sowjetischen Berater aus Ägypten, die israelisch-ägyptischen Entflechtungsverhandlungen vom November 1973 und das israelisch-syrische Entflechtungsabkommen vom Mai 1974 unter aktiver Beteiligung der USA. Das führte anscheinend zu einem Plan der UdSSR und der PLO, mit dem Israels Rauswurf aus den Vereinten Nationen herbeigeführt werden sollte, damit die PLO dessen Platz einnimmt.[ii]

Am 22. November 1974 erlangte die PLO bei der UNO Beobachterstatus als nationale Befreiungsbewegung. Im August 1975 erwähnte die Organisation für Afrikanische Einheit ausdrücklich, dass Israel „sein Status als Mitglied“ aberkannt werden sollte. In der UNO-Vollversammlung vom 1. Oktober 1975 forderte der ugandische Diktator Idi Amin „den Auschluss Israels aus den Vereinten Nationen und die Auslöschung Israels als Staat“. [iii]

Im Juli 1975 hatten die Sowjetunion und die PLO Erfolg; der Zionismus wurde auf der UNO-Konferenz zum Internationalen Jahr der Frau in Mexiko Stadt ausdrücklich verurteilt; in der Abschlusserklärung wurde betont: „Frieden verlangt die Abschaffung von Kolonialismus, Neokolonialismus, fremder Besatzung, Zionismus, Apartheid und Rassendiskriminierung in all ihren Formen.“[iv] Im August 1975 erklärte die Organisation für Afrikanische Einheit in Kampala: „Das rassistische Regime im besetzten Palästina und das rassistische Regime in Simbabwe und Südafrika haben einen gemeinsamen imperialistischen Ursprung… organisch verbunden in ihrer auf Unterdrückung der Würde und Integrität des menschlichen Wesens gerichteten Politik“. Auf der Konferenz der Blockfreien in Lima wurde „der Zionismus als Bedrohung des Weltfriedens massiv verurteilt“.

Westlicher und vor allem amerikanischer Widerstand zum Ausschluss Israels oder Aussetzung seiner Mitgliedschaft, insbesondere eine Warnung der Amerikaner, dass ein solcher Schritt die USA zwingen würde ihre UNO-Mitgliedschaft zu überdenken,[v] vereitelte die Initiative. Allerdings wurde das Bestreben verstärkt, als Ersatz die Verurteilung des Zionismus als Rassismus voranzubringen. Das wurde formell zuerst im Rahmen des Dritten Komitee der Vollversammlung am 16. Oktober 1975 erreicht und dann am 10. November 1975 im Plenum der UNO-Vollversammlung mit der Resolutin 3379 (XXX), die „feststellte, dass der Zionismus eine Form des Rassismus und der Rassendiskriminierung ist“. Die sowjetisch-arabische Koalition gewann mit 72 zu 35 Stimmen bei zwei Enthaltungen.

Von 1976 bis 1984 wurde die Resolution „Zionismus ist Rassismus“ immer wiederholt, manchmal sogar mit größerer Mehrheit. Noch weiter reichende Anträge wurden in anderen UNO-Gremien verabschiedet. Der Zionismus begann „im internationalen Diskurs mythische Proportionen als globale Ursache für die meisten Probleme der Welt“ anzunehmen. Dieser Trend drang auch beträchtlich in Kreise des Westens ein, besonders an Universitäten.

Die israelische und jüdische Welt betrachtete die Resolution mit Verachtung. Lange gab es keine israelischen Versuche die Resolution aufheben zu lassen. Diese unsinnige Haltung wurde fast ein Jahrzehnt beibehalten. Erst dann wurde vom offiziellen Israel eingeräumt, dass die Resolution direkt und nicht als irgendeine weitere Bekundung von Antisemitismus bekämpft werden musste. Ab dem Moment, als Israel aufwachte, sollte es mehr als fünf Jahre dauern „Zionismus ist Rassismus“ zu kippen.

Diese Aufhebung wurde schließlich nicht nur dank des Endes des Kalten Krieges erreicht, sondern in erster Linie, weil die Vereinigten Staaten die Führung übernahmen und massiv in das Rücknahme-Unternehmen investierten, trotz des offensichtlichen Widerwillens und der Verzögerungsmaßnahmen des Außenministeriums, die im Wesentlichen überwunden wurden, weil Senator Daniel Moynihan mit der Faust auf den Tisch schlug. Präsident George H. W. Bush gab „all seinen Botschaftern nie da gewesene Anweisungen Länder zu warnen, ein Fehlschlag bei der Abstimmung zur Widerrufung der Resolution könnte ihre Beziehungen zu den USA beeinträchtigen“.[vi] Schließlich wurde der Resolutionsentwurf zur Rücknahme durch achtundsechzig Staaten unterstützt und am 16. Dezember 1991 mit 111 zu 25 Stimmen bei dreizehn Enthaltungen verabschiedet.

 

Dr. Manfred Gerstenfeld ist Vorsitzender des Aufsichtsrats des
Jerusalem Center of Public Affairs.

 

 



[1] Yohanan Manor, To Right a Wrong: The Revocation of the UN General Assembly Resolution 3379 Defaming Zionism, (New York: Shengold, 1997).



[i] Haseif leginui Haantishemiut Behatzaat Haamana Lebeur Kol Tsurot Haaflaia Hagizit” (Der Absatz zur Verurteilung des Antisemitismus im Resolutionsentwurf Konvention zur Beseitung aller Formen von Rassendiskriminierung), Top-Secret-Bericht von Meir Rosenne, New York, 25. Oktober 1965, S. 1, CZA (Central Zionist Archives) S110/12. [Hebräisch]

[ii] Senator Daniel Patrick Moynihan vermerkte, dass die sowjetische Seite noch nicht angemessen recherchiert wurde und empfahl eine wissenschaftliche Untersuchung, „um die Ursprünge und die Motivationen für die Lüge herauszufinden und offen zu legen.“ S. Daniel Patrick Moynihan: Z=R, Plus 9, Ansprache zum Studientag “Widerlegung der Gleichung Zionismus ist Rassismus“. Residenz des Präsidenten, Jerusalem, 11. November 1984, S. 3, CZA/S110/40.

[iii] Plenartagungen, Offizielle Aufzeichnungen der Vollversammlung, 13. Sitzung.

[iv] Abschlusserklärung der „Konferenz zur Gleichstellung von Frauen und ihrem Beitrag zu Entwicklung und Frieden“, Mexico Stadt, 2. Juli 1975.

[v] S.J. (Senate Joint) Resolution 98, verabschiedet am 18. Juli 1975.

[vi] William Harrop, US-Botschafter in Israel, gab die Existenz dieser nie da gewesenen Anweisungen preis; Jerusalem Post, 29. Juli 1991.

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Schaschlik

Wieder so eine islamische Großhirn-Aktion: In der Türkei wurde ein toter Bienenfresser gefunden. Der trug einen metallenen Ring am Fuß, beschriftet mit „Tel Aviv Israel C43917“. Haarscharf wurde geschlossen: Spionage im Auftrag Israels! Geheime Fotos auf dem Ring, die noch gefunden werden mussten! - Es dauerte ein paar Tage, bis die türkischen Medien Notiz davon nahmen, dass Vögel mit Markierungsringen versehen werden, um Zugmuster zu erforschen! (Eigentlich hätten sie es aus der saudischen Erfahrung besser wissen müssen - aber wer denkt schon in so einer Situation?)

Der Staat Israel kappt alle Verbindungen mit zum UN-Menschenrechtsrat; die Sitzungen im März waren der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte: Die Organisation dämonisiert Israel seit der Gründung des Gremiums; der Rat und seine Hochkommissarin sind zu einem politischen Werkzeug und einer bequemen Plattform geworden, um zynisch gewisse politische Ziele zu fördern und auf Israel einzudreschen und es zu dämonisieren, heißt es in dem Schreiben, das mit einer politisch korrekten Höflichkeitsformel zur höchsten Hochachtung endet.

Huch, gemerkt? Die PA hat eine neue Regierung unter Salam Fayyad.

Weiß das der Abu Mazen? Da hatte eine PA-arabische Gemeinde die Stirn bei „jüdischen Siedlern“ zur Einweihung von deren neuem Fußballfeld ein Freundschaftsspiel auszutragen! Normalisierung! Kriminell! Hochverrat!
Die Hamas ist „not amused“.

Apartheid in Israel: Den Sitz des verstorbenen Knesset-Abgeordneten Gideon Ezra wird der Druse Akram Hassan übernehmen.

Ups! Eine saudische Firma für Ölprodukte kaufte nach auf einer Messe in Australien eine Software (für umgerechnet ca. 140.000). Verkäufer ist die Tochterfirma der Entwicklungsfirma - Daronet in Israel, deren Entwicklungszentrum im religiösen Elad und beschäftigt hauptsächlich Frauen. Die Saudis kündigten an, dass ihre Leute das Training für das Programm durchziehen würden, damit das israelische Support-Zentrum nicht in Anspruch genommen werden muss.

Die PA hat in „Ostjerusalem“ das Palestinian Heritage Museum (Museum palästinensisches Erbe) wieder eröffnet. Das Museum soll „die palästinensische Kultur, Identität und Erbe erhalten und aufwerten“. Aha - und was soll das sein? Fragen wir die Italiener, deren Regierung und dessen Provinz Pisa das Teil finanziert haben. Ob die eine realistische Antwort geben können?

Hat Bashar Assad Humor? Das hier gehört wohl nicht dazu, das meint er ernst, so lächerlich das auch ist: Syrien hat sich offiziell bei der UNO beschwert, dass die Aufständischen den Tourismus des Landes geschädigt haben. Die Belegungsrate der Hotels ist von 90% auf 15% gesunken. Fragt sich, wer diese 15% sind.

Der ganze irre Wahn der Israelhasser in einem kleinen Ereignis: Die sozialistische britische Zeitung „Morning Star“ hatte ein Kreuzworträtsel - nun ja, nichts Besonderes, haben sie ständig, so wie andere Zeitungen auch. Diesmal gab es deswegen aber böse Post: Die Vorsitzende der Palestine Solidarity Campaign in Manchester kotzte sich auch, weil die Zeitung es gewagt hatte „Nationalvogel Israels“ als Hinweis anzugeben und den Namen dieses Vogels (Wiedehopf, englisch: hoopoe) in dieses Rätsel einzubauen. Ein Verbrechen! Ein Bruch des „Kulturboykotts“ gegen Israel! Das geht ja nun gar nicht!

Nägel mit Köpfen: In Saudi-Arabien darf jetzt nirgendwo mehr der gregorianische Kalender verwandt werden, nur noch der islamische (und die arabische Sprache). Übt schon mal, wenn ihr was von einer saudischen Behörde wollt…

Da könnte ich beinahe Mitleid bekommen, dass sie kein Staat sind: Interpol verweigert einen internationalen Haftbefehl gegen einen Arafat-Vertrauten, den die PA-Gewalttäter gerne in die Hände bekommen wollen, weil er Geld gewaschen und in die eigenen Taschen gesteckt hat. Begründung: Die PA ist kein souveräner Staat. Eben - da will ein Korrupter einen anderen Korrupten anklagen. Die gehören alle vor Gericht.

Ägyptische Sicherheitskräfte beschlagnahmten Samstag zwei Fahrzeuge, die Treibstoff zum Schmuggel in den Gazastreifen transportierten; die beiden Fahrzeuge hatten eine Straßensperre durchbrochen.

Die Mullahkratie hat es nicht so mit der Zurückhaltung, jetzt auch gegenüber Aserbaidschan. In Baku soll es eine „Gay Pride“-Parade geben. Davor warnt ein iranischer „Parlamentarier“ - das muslimische Land werde es bereuen, dass es etwas zulässt, das auf „zionistischem Gedankengut und Ansichten“ gegründet ist.

So gut funktioniert das mit den Sanktionen gegen den Iran, vor allem bei Obamas „best friend ever“, dem türkischen Premierminister Erdogan: Im März 2012 exportierte die Türkei 30-mal (dreißigmal!) so viel Gold in den Iran als ein Jahr davor!

Südafrika befiehlt, dass Produkte aus der „Westbank“ nicht mehr mit „Made in Israel“ etikettiert werden dürfen. Dänemark wirf eventuell folgen. Die BDS-Hetzer jubeln. Und ihnen ist egal, dass damit 15.000 Araber wohl ihre Arbeitsplätze verlieren dürften. Der Boykott geht mal wieder nach hinten los, jedenfalls für die, die angeblich damit unterstützt werden sollen.

Er ist nicht besser als sein Vorbild/Vorgänger Arafat - bis heute, so wird glaubwürdig geschätzt, hat Mahmud Abbas rund $100 Millionen in seine eigenen Taschen „gewirtschaftet“.

Der (einzige) verurteilte Lockerbie-Attentäter, der 2009 aus schottischer Haft entlassen wurde, weil er angeblich nur noch drei Monate zu leben hatte, ist jetzt tatsächlich tot.

Der nächste „Übersetzungsfehler“? Ein Mullah-General sagte ausdrücklich: „Die iranische Nation steht zu ihrer Sache und das ist die volle Vernichtung Israels.“ Die Mullahs können kein ordentliches Englisch, sie bedienen sich einer blumigen Sprache, sie haben gar nichts gegen Juden und nur die Westbank und der Gazastreifen sollen endlich befreit werden…

Die Türken drehen jetzt komplett durch: Israel soll auf Zypern 20.000 (!) Soldaten aus Sondereinsatzkommandos stationiert haben, um israelische Öl- und Gasbohr-Unternehmungen zu schützen.

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus:
- Ägyptischer Regisseur: Zeigt meinen Film (über das nachrevolutionäre Ägypten) nicht in Israel.
- Iran warns West to 'act free of Zionist pressures'

Die ausgesöhnten Terroristen:
- Kommunalwahlen im Gazastreifen? Nicht mit uns, sagt die Hamas der Fatah - das würde nur „die palästinensische Szene verwirren“.

Die Errungenschaften der arabischen Revolten und befreiten Arabern:
- Ägypten: Leading Egyptian candidate: Israel "racist", OBL killing "state terrorism"
- Top Egyptian Presidential Candidate: “Jihad Is Our Path & Death in the Name of Allah Is Our Goal”
- Poll: Nearly two-thirds of Egyptians want Sharia, end of peace with Israel
- Egypt: Coptic Christians fear increased discrimination if Islamic supremacist wins presidency
- Egypt: Leading presidential candidate calls Israel "racist state" and says treaty with Israel "a national security threat"
- Islamic Spring… Egypt Shuts Down Belly Dancing Channel (Fernsehsender für Bauchtanz geschlossen); der Eigentümer des Senders wurde verhaftet.
- Egypt: Muslim Brotherhood preacher says electing secularist president un-Islamic -- "We want a president who will free Palestine and Jerusalem to tell the world that the law of God has returned in Egypt"
- Human Rights Watch accuses Egypt’s military of torturing demonstrators

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur...:
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Thailand: Muslim lobs grenade at security checkpoint from inside mosque
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India: Muslim misunderstands Islam, tried to blow up Hindu temple
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Mali: Islamic supremacists smash TV's used to watch "un-Islamic" programs
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Kenya: Muslims set off grenades outside nightclub, murdering one and wounding several others
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Ayatollah Javadi-Amodi (Iran): Homosexuelle stehen dem Koran nach unterhalb der Tiere, ebenso diejenigen, die ihnen juristisch Rechte einräumen.
- Bangladesh: Devout Muslims plan on using young girls for jihad attacks
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Pakistan blocks Twitter access over "blasphemous content"
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Pakistan: Muslim cleric misunderstands Islam, issues fatwa threatening female NGO workers

Islam, islamisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
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Sweden: School district slammed for special treatment of Muslim kids
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Danish report on terror: Islamic movements a threat to democracy. Extremism gets its nourishments from the followers' "victim mentality".
- Muslims Threaten, Bully, Intimidate Senior Neighbors in DuPage County in their harassment campaign to build illegal mosque on quiet street
- Dhimmitannien: Sex Slave to Father-in-law: "The evil 56-year-old made his victim swear on the Koran that she would keep the abuse secret"...
- Stuttgart: Lohnt sich Zivilcourage?
- Sweden: Mosques advise women not to report abusive husbands
- Chicago-area Muslims threaten, intimidate local residents after mosque proposal rejected
- Zead Ramadan of Hamas-linked CAIR on state-run Iranian TV: "comments that are being made against Muslims are very eerily echoing the comments that were made against Jews by Nazis"
- „Maischberger“ - der salafistische Hassprediger durfte sich verbreiten, ein Opfer des Islam (Sabatina James) wurde wieder ausgeladen.
Wo ist das Ausgewogenheit?
- Wurde aber auch Zeit, dass die endlich den Mund aufmachen: UK: Sikhs and Hindus complain about media use of "Asian" to describe Muslims
- Wenn die Typen allen „Vorurteilen der Islamophoben“ entsprechen, was ist dann noch Vorurteil? Sweden: 6 out of 10 imams give illegal advice. "Deeply regrettable that they live up to all the prejudices of the Islamophobes".
- UK: Imam misunderstands Islam, says it allows a Muslim man to have as many concubines as he wants
- Turiner Imam will die Tötung aller Italiener

Die tun was:
- Der muslimische „Arzt“ (er ist tatsächlich Doktor der Medizin, aber einen solchen Typen als Arzt zu bezeichnen ist mir einfach zuwider), der die Verstümmelung weiblicher Genitalien als „Ehre für die Frauen“ bezeichnete und von Musliminnen forderte, ist der Zutritt zur Mayo-Klinik nicht mehr gestattet; für seine Patienten/Patientinnen wird eine Lösung gesucht, vorzugsweise sollen sie zu anderen Ärzten wechseln. Der Gewaltprediger hat natürlich dagegen geklagt - er führt „Islamophobie“ als Grund seiner Entfernung aus der Klinik an. Scheiß drauf, dass weibliche Genitalverstümmelung in den USA eine Straftat ist und Aufruf zu Straftaten Folgen haben müssen.
- Eine islamische Schule in Toronto musste ihre Sachen packen und das ihr zur Verfügung gestellte öffentliche Gebäude verlassen, nachdem antisemitische Unterrichtsinhalte festgestellt wurden.

Christenverfolgung:
- Aserbaidschan und die Christen
- Nigeria: Muslims murder seven in attack on Christian village
- Christians afraid of Islamic rule in Syria
- Syria: Devout Muslims expel all families from Christian village
- Indonesien: Islamists Chuck Rocks, Frogs and Pi$$-Bags at Christians During Ascension Service
- Indonesia: Dozens of Christians flee as Muslims set fire to their houses
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"Moderate" Indonesia: Dozens of Christians flee as Muslims set fire to their houses
- Pakistan: 14-year-old Christian girl kidnapped and forced to convert to Islam
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Iran demands church in Tehran submit names of all its members
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Egypt: Copts bracing for more persecution and restrictions on church-building if pro-Sharia candidate wins presidency

Muslim Persecution of Christians: April, 2012

Obama Watch:
- Autsch: Black Pastor Tells CNN His Congregation Does Not Support Obama, Will Stay Home (Video) Besser wäre noch, wenn die dann noch den Konkurrenten wählen würden…
- Autsch: Jeremiah Wright: I “Made It Comfortable” For Obama to Accept Christianity Without Having to Renounce Islam (Das wird wieder jede Menge Spekulationen über seinen tatsächlichen Glauben geben.)
- Nach Jahren und unter Druck hatte der Superpräsi einen US-Haushalt eingereicht - und wurde „knapp“ abgeschmettert: im Repräsentantenhaus mit 414-0 und im Senat mit 99-0 Stimmen.
- In West Virginia hat die Bevölkerung bei der rVorwahl in der Partei der Demokraten mehr Stimmen für einen Kriminellen im Knast gegeben als für den Superpräsi. Vizepräsident Joe Biden giftet, er würde „nicht Leute dafür verantwortlich machen“; nein, nur einen: George W. Bush! (Gibt es irgendetwas, für das der jetzt von den Obamanisten nicht verantwortlich gemacht wird?)
- Another Obama Record!… Number of Americans Working Past 65 at All-Time High

Passt auch wieder: Obama verbreitete Lügen über den Tod seiner Mutter, um sein Gesundheitsversicherungsprojekt mit Hilfe herzzerreißender, Tränen verursachender Selbstdarstellung als Opfer durchzusetzen.

Es geht wieder los:
- The hits keep coming: Project Veritas exposes non-citizens, dead people registered to vote in NC — and so much more
- How Many Non-Citizens Will Vote In Florida?

Occupy-Drecksäcke (ist wörtlich zu nehmen):
- Lovely. #Occupy Protesters Taunt Police: “You Wanna Suck My Dick, F*ggots?” (Video)
- Three members of Obama-Endorsed #OWS Occupy movement arrested on terrorism charges ahead of NATO summit

Wer beleidigt/verunglimpft/bedroht/beschimpft/verleumdet hier wen?
- Disgusting! Newsweek Contributor Compares Ann Romney to Hitler and Stalin… On Mother’s Day (Video)
- Gouverneurs-Wahlkampf in Wisconsin: Linke „bekämpfen“ Republikaner mit Vernichtung von deren Wahlplakaten, auch und besonders gerne, wenn diese in privaten Vorgärten stehen; und anscheinend besonders gerne durch Abfackeln der Schilder. „Meinungsfreiheit“ der Obamanisten eben.
- Sick. Top Obama Donor Compares Mitt Romney to Child Molester (Video)

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Zum Jerusalem-Tag puscht AP eine muslimische Lüge

Elder of Ziyon, 20. Mai 2012

Aus Anlass des Jerusalem-Tags hat AP einen Artikel darüber, wie wichtig Jerusalem ist - für Muslime. (Als dieser Text geschrieben wurde, gab es keinen AP-Artikel über Israels Feiern zum Jerusalem-Tag.)

Hier ist ein Teil des Artikels, der zeigt, wie denkfaul die Reporter der Agentur bezüglich ihrer Recherche grundlegender Geschichte sind und wie sie falsche muslimische Narrative glauen:

Nach Jahrzehnten des Zurückscheuens vor einer uralten Pilgerroute besuchen Muslime Jerusalem wieder, um an der drittheiligsten Stätte des Islam zu beten, der verehrten Al-Aqsa-Moschee…

Der Geburtsort des Islam liegt zwar auf der arabischen Halbinsel, doch Jerusalem ist in die Anfänge des Islam eng eingebunden. Mohammeds erste Anhänger beteten in Richtung der Al-Aqsa und erst später wandten sie ihre Gebete östlich nach Mekka.

Muslime beteten in der Tat in Richtung Jerusalem, als sie um das Jahr 625 versuchten Juden für die neue Religion zu rekrutieren. (Sie veränderten diese Gebetsrichtung nach Mekka, als die Juden es ablehnten sich ihnen anzuschließen.) Die Al-Aqsa-Moschee wurde aber nicht vor 690 gebaut.

Damit, dass sie implizit behaupten, die Al-Aqsa-Moschee sei seit Mohammeds Zeit eine heilige Stätte, leugnet AP den jüdischen Anspruch an dem Ort und unterstützt eine falsche Interpretation der Korangeschichte der mystischen Nachtreise Mohammeds, in der er sagte, er sei auf einem geflügelten Pferd „zur weitest entfernten Moschee“ [= al-aqsa] gereist, einem Ort, der im Koran selbst nicht als Jerusalem identifiziert wird.

(Der klassische Artikel zu diesem Thema stammt von Daniel Pipes.)

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Naher Osten, Deutschland, Europa, die Welt, Schule + Bildung – es gibt so vieles, über das man informiert sein sollte und wo es auch unkonventionelle Meinungen gibt – hier vor allem ein Gegengewicht zur Schieflage der Nahost-Berichterstattung der etablierten Medien. Aber natürlich nicht darauf beschränkt.

Im Übrigen gilt das Folgende, was dankbareweise Claudio Casula so wunderbar geschrieben hat:

Weniger wohlmeinende Leser dieses Blogs, die sich nicht die Mühe machen, sich inhaltlich mit meinen Argumenten auseinander zu setzen, werfen mir gelegentlich der Einfachheit halber eine einseitige Sichtweise, zuweilen auch eine “rassistische” Gesinnung vor.

Ihnen sei gesagt:

Ich bin kein Rassist. Ich bin nur ein Palästinakritiker. Kritik an Palästina, finde ich, darf in Deutschland kein Tabu sein. Man wird doch die palästinensische Politik noch kritisieren dürfen, oder sind wir schon wieder soweit? Gerade weil mir das Schicksal Palästinas so am Herzen liegt, muss ich diese wichtige und notwendige Kritik üben, um meine palästinensischen Freunde von ihrem Irrweg abzubringen, der beide Völker nur ins Unglück stürzt. Gerade als Deutscher kann ich zu ihrem Judenhass nicht länger schweigen.

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